Grünen-Chefin wird durch ihre eigene Multikulti-Ideologie mit Hilfe der Waffe des Ausländerwahlrechts weggeputscht

eigenes Werk

KÄRNTEN – Bizarre Vorgänge bei den Grünen in Kärnten: Grüne lassen „Flüchtlinge“ über Listenplätze abstimmen

Das was die Grünen den Völkern Europas antun, wollen, also mit Hilfe des Ausländerwahlrechts die Altbevölkerung zu entmachten, ist der jetzt der Grünenchefin in Kärnten selbst widerfahren.

Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es ja der Brüller des Jahres: die Grünen holen sich in Kärnten großherzig Asylanten in die Partei, die kein Deutsch verstehen und lasen sich mit deren Hilfe dann auf die Listenplätze wählen. Selber schuld, wenn man Leuten, die nichtmal einen Pass haben oder Deutsch sprechen könne, per Satzung Stimmrecht gibt.

Die Landessprecherin und Antifa-Aktivistin Marion Mitsche wollte auf den Platz 2, verfehlte diesen jedoch. Der Grund: die Klagenfurter Gemeinderätin Margit Motschiunig hatte eine Stimme mehr erhalten und übersprang damit dann die 50-Prozent-Marke. die Antifa-Aktivistin Mitsche unterlag in der Folge auch auf allen weiteren Abstimmungen die, die junge Villacherin Magdalena Vorauer, die mit einer guten Rede überzeugte, sowie Stefan Merkac und Dorothea Gmeiner-Jahn besetzten. Platz sechs ging dann an  Reinhard Lebersorger. Mitsche erhielt dann den Paltz  neun und wird damit nicht mehr in den Landtag einziehen.

Doch wie kam diesen Abstimmung zu Platz zwei zustande?

Genau gesagt hat eine Angestellte eines Kindergartens die Eltern ihrer Asylantenkinder irgendwie dazu gebracht bei den Grünen einzutreten und bei der Listenwahl mit abzustimmen. Bei ca. 150 anwesenden Wahlberechtigten können diese Stimmen dann schon den Ausschlag geben und so kam es dann auch, die Kindergärtnerin wurde auf Platz zwei der Landesliste gewählt.

Kurzerhand wurden zu Mitgliedern ernannt und ihnen erklärt, wen sie zu wählen haben. Thomas Winter-Holzinger, Clubobmann des Gemeinderatsclubs der Grünen Klagenfurt, kritisierte die Abwahl von Mitsche auf Facebook wie folgt:

Wenn Asylwerber, die kein Wort Deutsch verstehen, dafür missbraucht werden, um bei einer Landesversammlung die Liste nach Wunsch Einzelner zu gestalten, mit dem Ziel fähige Menschen von den Grünen zu vertreiben, dann wurde weder Basisdemokratie noch Integration richtig verstanden.

Dabei sprachen die Asylwerber weder Deutsch, noch war mit ihnen ein Gespräch über die Inhalte der Grünen möglich. Winter-Holzinger schreibt:

„Als ich gestern mit dieser Gruppe neuer Mitglieder über etwas inhaltliches sprechen wollte, merkte ich, dass sie kein Wort verstehen von dem was ich sage. Dann bekomme ich mit wie ihnen in der Versammlung auf den Geräten gezeigt wird wo sie drücken müssen.“

Eine Kommentatorin ist sich sicher: Bei der Frau, die die Anweisungen gab, handelt es sich um „diese Kindergärntnerin“ – gemeint ist wohl Margit Motschiunig, die auf Listenplatz zwei gewählt wurde.

 

Wir wundern uns, daß es überhaupt legal sein kann, daß EU-Ausländer die Listenplätze von Parteien in der EU mitbestimmen dürfen. In Deutschland jedenfalls ist die Reichweite des Stimmrechts im Parteiengesetz definiert und dort steht, daß die Reichweite von EU-Bürgern bis maximal auf die kommunale Ebene reichen darf. Sprich: EU-Bürger dürfen auch in D über die Listen der kommunalen Mandatsträger mitentscheiden, nicht aber über Mandatsträger z.B. auf Bundesebene, so unser Informationsstand. Und Nicht-EU-Ausländer dürfen bei Listenplätzenwahlen gar nicht mit abstimmen. Es würde uns wundern, wenn das in Österreich anders wäre???

 

Das ist aber nicht die einzige bizarre Angelegenheit bei den Grünen:

 

Kärntner Grüne: Asylwerber wählen Grünen-Chefin ab